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Krise |
Der Begriff Krise geht auf das Griechische zurück, wobei die tatsächlichen Ursprünge umstritten sind:
Im 4. Jahrhundert v.Chr. gehörte der Grieche Kyriakos Krisipolous zu jener Kampfeinheit, die im weithin unbekannten ERSTEN Trojanischen Pferd eingesetzt wurde. 40 tapfere Fußsoldaten hatten sich freiwillig gemeldet um sich, im großen Holzpferd versteckt, in die Stadt Troja einschleusen zu lassen und im Morgengrauen von innen her die Stadttore für die griechische Belagerungsarmee zu öffnen. Das Holzpferd wurde auch, gleich wie sein viel berühmterer Nachfolger, von den arglosen Trojanern in der Abenddämmerung in die Stadt gezogen. Besagter Krisipolous war im Holzpferd für die zweite und dritte Nachtwache eingeteilt und vermutlich kurz nach 1 Uhr morgens mit einer brennenden Weinblattzigarette im Mund eingeschlafen. (Dies trug übrigens dazu bei, dass sich das zweite, historisch bedeutsamere Trojanische Pferd um 6 Monate verspätete, da Achilles nach diesem Vorfall größten Wert auf bessere Brandschutzbestimmungen in Holzpferden legte und viel Mühen daraufhin verwendete, persönlich unter den besten Soldaten Spartas 40 verlässliche Nichtraucher auszusuchen.)
Nach anderer Überlieferung wurde der Begriff 553 v.Chr. geprägt, ebenfalls im antiken Griechenland. Archimedes von Krisetros war Tempelwächter im Orakel zu Delphi und hatte, wenige Minuten vor dem Einlass einer 300 Köpfe zählenden und sehr ungeduldigen Menschenmenge, auf der obersten Stufe des Tempeleinganges zwei tönerne, nach archäologischer Fachmeinung jeweils 44 Liter fassende Amphoren mit erstklassigem Olivenöl zerbrochen.
Abb. 1 und 2. Tonscherben - Botschaften der Götter. |  |  |
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