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Kurzarbeit |
Ein Modell zur Sicherung des Beschäftigungsstandes, das Ende der 80er Jahre in Wüttrich am Büttel (Landkreis Büttel-Dolfingen, 11.600 Einwohner) eingeführt wurde. Sämtliche Beamte wurden nach einer kurzen Einschulung auf Kurzarbeit umgestellt: Auf eine kurze Arbeitszeit folgt jeweils eine Dreiviertelstunde Pause, worauf wieder die nächste Einheit Kurzarbeit folgt. Als weiterer positiver Nebeneffekt - neben einem messbar gesenkten Stresslevel der Beamtenschaft - konnte auch die Beschäftigungsquote in Wüttrich am Büttel überraschenderweise um 300% gesteigert werden.
An eine bundesweite Ausweitung des Modells Kurzarbeit wurde bereits gedacht. Obwohl nicht offiziell verpflichtet, haben zahlreiche progressive Kommunen und andere öffentliche Einrichtungen von sich aus die Kurzarbeit eingeführt.
Wüttrich am Büttel hat überregionale Bekanntheit erlangt und ist heute als "Beamtenstadt" ein beliebtes Reiseziel von Bustouristen. Kontakt: Städtisches Tourismusbüro Wüttrich, Tel: 06737 74674-21 (längere telefonische Wartezeiten möglich - das Tourismusbüro ist dzt. nur mit 24 Personen besetzt) |
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Kommentare
 | ....lange Beine der Botoxmiezen, dem neuen Berufsbild???? Tiare Tipani 18.03.2009 21:42 | |  | Macht Kurzarbeit lange Beine??? chapter11 10.03.2009 10:27 | |  | harharhihi Tiare Tipani 20.02.2009 09:48 | | Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Beitrag zu kommentieren.
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